Jeder kennt die Situation: Es wird etwas geschrieben, den Stift in der Hand, dann schellt plötzlich das Telefon, einen Moment der Unachtsamkeit - und ratzfatz prangt ein Strich auf dem neuen funny T-Shirt. Was tun? Das hängt davon ab, welcher Art das Schreibwerkzeug war.

Fotolia © Gergely Benyi

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Diese Tipps helfen weiter:

Tinte: Beim klassischen FĂĽllfederhalter ist Tempo angesagt: Ist der Tintenfleck noch frisch, etwas Salz auf den Flecken streuen. Auf diese Weise zieht die Tinte ins Salz ein und nicht in das Gewebe.
Wurde der Fleck zu spät entdeckt und ist er gar schon eingetrocknet, hilft Zitronensaft, der auf den Flecken geträufelt wird. Anschließend das T-Shirt ganz normal waschen. Hilft das nicht, sollte die Stelle einfach über mehrere Tage in Zitronensaft eingeweicht werden.

Kugelschreiber: Die Tinte, die in einem Kugelschreiber steckt, ist zähflüssiger als klassische Tinte. Aber – diese Art von Tinte mag keinen Alkohol – und so verschwindet der Fleck, wenn er mit reinem Alkohol traktiert wird. Anschließend das Shirt in die Wäsche geben.

Ist kein reiner Alkohol zur Hand, könnte es auch mit Spülmittel gehen. Aber Vorsicht: Es besteht das Risiko, dass der Fleck verschmiert, weil das Mittel diese Art von Tinte nicht vollständig aus dem Gewebe lösen kann.

Filzstifte: Die Flecken von Filzstiften können sehr hartnäckig sein, vor allem, wenn eine Permanent-Tinte verwendet wurde. Hier hilft nur Chemie weiter, mit dem kalkulierten Risiko, das T-Shirt zu ruinieren. Eine Mischung aus Terpentin und reinem Alkohol hat schon so manchen Filzstiftfleck aus Textilien geholt. Achtung: Die Dämpfe dieser Mischung sind gesundheitsschädlich, daher nur bei guter Lüftung anwenden. Falls der Fleck nach dem Waschen immer noch nicht ganz weg ist, kann die Prozedur wiederholt werden.

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